Berghain

Es ist 10 Uhr Morgens als ich von der Straße >>An der Ostbahn<< vom Ostbahnhof kommend in die Straße >>Am Wriezener Bahnhof>> einbiege. Am Ende dieser Straße befindet sich der Technoclub Berghain. Ich habe bereits zwölf Stunden Berlin hinter mir, wovon ich drei Viertel im Tresor Club verbracht habe. Dementsprechend mischt sich zu meinem Gefühl der Aufregung über meine bevorstehende Berghain-Entjungferung ein fader Beigeschmack der Müdigkeit. Zu dieser meiner inneren Tristesse gesellt sich an jenem morgen ein langweilig grauer Himmel über Berlin und hässlich kalter Wind, der durch sein großräumiges Straßenwerk fegt.

Postapokalyptisches Fitnesscenter

Zum Glück ist die Schlange, vor der immer alle Menschen zittern, sehr kurz. Dann trete ich in das Walhalla so mancher Tekno-Vikings ein. Man läuft durch einen kleinen dunklen Raum, bezahlt den Eintritt und gelangt in die Eingangshalle. Es semi-warm und ein leichter Zug streicht über die vielen nackten Körperstellen der Menschen, die sich vor Garderobe um kostümieren. Viele Sporttaschen schmücken das Gebilde, was dazu beiträgt, dass dieser Ort schon mal an ein Fitnesscenter erinnern kann. Aber irgendwie eher an ein postapokalyptisches.

Drei Treppen musst du gehen

Nach kurzer Orientierung wird mir schnell klar, wo es zum Mainfloor, dem eigentlichen >>Berghain-Floor<< lang geht. Drei Treppen musst du gehen…
Da ich inzwischen schon weitere Male dort war, ist es retrospektiv dieser Aufstieg, der bei mir den stärksten Cocktail aus Schmetterlingen im Bauch und Adrenalin im Herzen auslöst. Denn wenn man die drei Treppen erklungen hat, dann kommt man in einen riesig hohen Raum in dem auch noch Sonntag Morgen, Sonntag Nachmittag und Montag Früh gefühlt tausende Menschen ekstatisch zu einem Sound tanzen, auf den ich gleich noch zurück kommen werde. (Wenn man bedenkt, dass der Tresor schon halb leer war, als ich ihn vorhin verlassen hatte!) Während es an jenem Morgen also grau und hässlich draußen ist, werde ich im ehemaligen Heizkraftwerk mit tobenden Schmetterlingen und pulsierendem Adrenalin sofort in eine andere Welt transportiert.

Der Raum ist bestimmt fast 20 Meter hoch. Ein Blick nach rechts lässt meine Augen entlang der Säulen gleiten, die hinauf zur Decke führen. Das Bauwerk stammt aus der kommunistischen Zeit, obwohl es mich an einen Nazibau denken lässt. Gleich hinter der Bar, die durch eine glasige Trennwand zum Floor getrennt ist, schießen die rechteckigen Säulen gen Himmel, die man von außen sieht. Das Glas dazwischen ist schwarz gefärbt. Man hat das Gefühl, draußen wäre Nacht.

Das Bild von der Garderobe setzt sich fort: Nacktheit. Schwarzer String, B-H, Netzstrumpfhose und schon seltener voll entblößte Menschen. Der Klang der Anlage ist hervorragend. Es ist der beste bezüglich elektronischer Musik, den ich bisher vernommen hab. Selbst andere von mir besuchte Indoors oder Festivals mit einer F1 kommen da nicht ran. Gleich am Anfang nach der Treppe, zwei Meter vor dem ersten Turm der Anlage befindet sich einer der zwei Spots, an denen mir die Akustik am besten gefällt. Sie ist hier leicht versetzt (Raumhall). Dadurch dass die Mitten und Höhen derart präzise wieder gegeben werden, habe ich das Gefühl, dass die Snares und HiHats ein Schwert sind, das die Luft durchtrennt. Es klingt extrem sauber. Der Bass umhüllt mich nicht nur, wie sehr oft beschrieben, ich fühle, dass er von außen in mich rein und dann wieder aus meinem inneren in den Raum hinein prescht. Tiefes Gefühl der Befriedigung.

11 Uhr: Erster Gang zur Bar auf dem Berghainfloor. Ich bin sehr fertig. Wer Kaffee sucht, sollte gleich zur Panorama-Bar gehen. Ich setz mich hin und gucke nach den Leuten, die dort schaukeln, sitzen oder vorbei gehen. Immer noch viel äußerliche Nacktheit. Das finde ich toll, nicht nur weil es oft sehr erotisch aussieht, sondern auch weil ich finde, das Nacktsein sehr befreiend sein kann, wenn man auf die ganzen Komplexe der Menschen in unserer von Schönheitsidealen im Kontext kapitalistischer Vermarktungsstrukturen pervertierten Gesellschaft denkt. Aber im selben Moment meldet sich auch der Kritiker in mir zu Wort. >>Kann ich das allen abnehmen, dass sie selber ein progressives Denken in Bezug auf unsere eklige Gesellschaft verfolgen?>>

Mythos Berghain

Ich weiß nicht, wie ich es schonend schreiben soll, aber am besten ich schreibe es frei heraus. Ich glaube das ein gewisser Teil des Berghainpublikums sich nur so kleidet und verhält, um dazu zu gehören. Dieser Gedanke lässt sich ja eigentlich abseits meines subjektiven Eindrucks auch durch die Theorie von der Vereinnahmung >>kapitalismuskritischer>> Gesellschaftsschichten durch den Kapitalismus erklären. Das Berghain ist für viele Menschen weit über die Grenzen Berlins hinaus ein Mythos. Kein Club auf der Welt, nicht mal das damalige Omen in Frankfurt oder der alte Tresor hatten diesen Status in der Außenwelt, würde ich meinen (Man darf mich da gerne korrigieren, denn ich war früher nicht dabei!) Damit meine ich nicht das tatsächliche Innenleben sondern erst mal nur die Außenwahrnehmung. Ich kann mir nicht genug ausmalen, wie krass es damals war im alten Tresor oder im Omen zum damaligen Schamanen Sven Väth zu tanzen.

Den Mythos würde ich in drei Kernaussagen zusammen fassen.

Erstens: >>Was dort drinnen passiert, gibt es kein zweites Mal auf der Welt!>>,

Zweitens: >>Das beste (Techno)Soundsystem des Planeten!>>

und Drittens: >>In keinem Club der Erde, ist es so schwer rein zu kommen!>>

Da liegt es Nahe, dass manche Menschen sich ganz toll fühlen, wenn sie es in die heiligen Hallen hinein geschafft haben.

Die Revolution frisst ihre Kinder!

Ich habe das Gefühl, dass es neben den ehrlichen Besuchern des Clubs, die dort drinnen sind, um Freiheit und abgefahren guten Sound zu genießen, auch solche gibt, die zu einer Art Highsociety of Berlin zu gehören möchten. Sie teilen im tiefsten Inneren gar nicht die Ideen, die dort mit soviel Liebe und Leidenschaft im Laufe der Jahre umgesetzt wurden. >>Die Revolution frisst ihre Kinder!<<, heißt es ja oft über politische Revolutionen im Reich der Geschichte. Ich glaube, das dieser Leitsatz, zu mindestens zum Teil auch auf die Welt der kulturellen Revolutionen übertragbar ist, zu denen ich das Berghain zähle. Der Versuch das Revolutionäre in einem kapitalistisch gentrifizierten Umfeld, wie Berlin weiter zuführen, ja überhaupt erst einmal zu erhalten, zieht paradoxer Weise eben jene Geister an, die man nicht rief. Der Dritte Satz des Mythos ist ja auf die harte Türpolitik bezogen. Ich war selber lange Zeit Kritiker von Clubs die sowas machten, denn für mich ist Techno eine friedliche Zusammenkunft von allen Menschen. Mittlerweile kann ich es total verstehen. Es passieren im Berghain eben Dinge, die für viele Menschen der Außenwelt (noch) Tabus darstellen. Und um die Sicherheit der Gäste und auch das Fortbestehen dieser freizügigen Auslebungen nicht zu gefährden, sollen die Türsteher präventiv handeln. In Millisekunden muss entschieden werden, ob ein Mensch eine potentielle Gefahr für den Fluss darstellt. Derart schnelle Entscheidungen sind oft ungerecht, aber notwendig. Diese eigentlich unumgängliche Maßnahme lockt eben Menschen ins Berghain, die um des >>Ich bin rein gekommen<< – Willens die Idee des Berghains missbrauchen, damit sie sich als etwas Besonderes fühlen. Das meint hier: >>Die Revolution frisst ihre Kinder!<.

Zur Freiheit und Abwesenheit von Einsamkeit

Mich beschleicht an jenem Tag tatsächlich das Gefühl eines Showcharakters einiger Menschen. Metropolen zeichnen sich ja durch das enge Zusammenleben vieler aus. Wenn man in Berlin unterwegs ist, kreuzt man im Minutentakt hunderte. Bleibt da noch Platz dafür, sein Inneres zu zeigen? Meiner Definition herrscht Abwesenheit von Einsamkeit dann, wenn Menschen sich untereinander durch Preisgabe ihres Inneren berühren. Dazu muss es gegenseitiges Interesse an einander geben und Mut zu sich selbst. Das Gefühl von Freiheit entsteht, wenn man dabei nicht verurteilt wird. Abwesenheit von Einsamkeit und Vorhandensein von Freiheit sind eigentlich ein unzertrennliches Begriffspaar, denn wenn ich für die Preisgabe meines Inneren verurteilt werde, bin ich weiterhin einsam.

Gleichzeitig besteht darin in unserer Gesellschaft ein großes Spannungsfeld. Freiheit braucht gegenwärtig noch die Anonymität einer Großstadt. Anonymität ist abhängig davon, das die Menschen sich nicht für einander interessieren. Meiner Meinung nach erfordert es ein hohes Maß an psychischer Revolution, damit Menschen dieses Spannungsfeld überwinden können und somit beide Prinzipien in sich vereinen können.

An jener meiner Entjungferung im Hain fühle ich mich hin und hergerissen zwischen jenem vollkommen Gefühl des Nichteinsam Seins in Verbindung mit Freiheit und dem Gefühl der Unfreiheit und Einsamkeit. Gegen 17 Uhr beginnt Dorisburg in der Panorama-Bar sein Live-Set. Ich hab letztens eine Platte von ihm gekauft und will dort hin. Ich kann nicht mehr und möchte schlafen. Aber das Berghain zu verlassen kommt für mich noch nicht in Frage. An der Panorama-Bar gibt es wie gesagt Kaffee, wovon ich Gebrauch mache. Dann geht´s zum Pult. Ich will sehen, mit welchen Geräten er spielt. Das erste Mal hab ich das Gefühl, dass mich die Leute komisch angucken, weil ich nicht tanze. Das finde ich unangenehm. Ich hab auch kein Lächeln mehr im Gesicht. In der Hälfte des Sets geh ich wieder runter in den Berghainfloor. Diesmal rechts vorne. Dort tummeln sich ein paar Acts und Freunde von Acts, die gerade dort auflegen und ich über paar Ecken kennengelernt habe. Ich bin etwas apathisch. Mal an der Bar und dann wieder stehend oder sitzend am Rand der Soundanlage. Ich will das Set hören und den Klang. Immer wieder treffen mich skeptische Blicke von Anderen, weil ich nicht tanze. Das ist ein Schlüsselerlebnis für mich. Denn man kann nicht freiheitlich gesinnt sein, wenn man andere für ein Verhalten verurteilt, dass niemanden schadet. Freiheit als Schauspiel anstatt von Freiheit durch Schauspiel.

Der Geruch von Körperflüssigkeiten

Nachdem ich eine Weile den Klang an meiner Lieblingsposition genieße, will ich nun zum Darkroom der sich diagonal gegenüber zur Eingangstreppe befindet. Das Konzept des Darkrooms hat das Berghain zwar nicht erfunden, es ist jedoch einer der wenigen Clubs in Deutschland, der einen hat. Der Geruch von Urin durchströmt meine Nase, als ich in Richtung Eingang laufe. Es ist sehr dunkel und meine Pupillen müssen sich erst einmal daran gewöhnen. Im verwinkelten Raum wird der Geruch strenger und mischt sich mit Noten männlicher Nacktheit. Unmengen von Taschentüchern liegen auf dem Boden. So manches bleibt an meiner Schuhsohle kleben. Es ist gegen 12 Uhr Mittags und nicht viel los. Im mittleren Raumabschnitt sehe ich die Silhouetten von zwei Männern, die Oralverkehr praktizieren. Ein paar Ecken weiter wartet ein dunkler Schatten auf einer Hängeliege. Der strenge Mix zwischen Urin, Sperma, Schweiß und Genitalgeruch erzeugt in mir kein Klima der Lust. Dennoch ist es aufregend, dass es diesen Platzt im Berghain gibt.

Panorama-Bar: >>Es werde Licht!<<

Anschließend gehe ich zum Panorama Bar Floor, der ein Stockwerk weiter oben liegt. Anders als im Berghainfloor kommt hier Licht von Draußen rein. Angesichts meiner Begeisterung für das „Nacht-Zu-Jeder-Uhrzeit“- Konzept kommt es mir störend vor. Es ist aber schön für Raver, die Abwechslung zur Geisterwelt der Nacht wollen. Die Panorama-Bar bringt nicht nur optisch sondern auch musikalisch Licht ins Dunkle. Es kommt housig oder electromäßig zur Auflösung der Spannung, welche im Berghainfloor durch den straighten, düsteren Technosound entsteht. Afterhourflair eben.

Diese Bipolarität ist interessant. Denn das Panorama-Bar Publikum unterscheidet sich rein äußerlich betrachtet nicht zu denen, welche im Berghainfloor tanzen. Weil ich noch keine Spannungsauflösung will, geh ich wieder runter in den Berghainfloor. Inzwischen kann ich nicht mehr tanzen. Trotzdem wage ich es und wühle mich nochmals zum Darkroom-Eingang vor. Denn dieser liegt zwischen zwei F1 – Türmen und ist akustisch gesehen der zweitbeste Standpunkt für mich. Trotzdem will ich dann doch in die Mitte der tanzenden Meute. Daraufhin finde ich mich in einem ekstatischen Tanz wieder, wie selten. Nach einiger Zeit: Kraftreserven over! Meine verbleibende Zeit im Berghain werde ich stehend oder sitzend verbringen. Es ist gegen 15 Uhr. Also in sieben Stunden werde ich gehen.

Kostenlose Versorgung mit Urin

Harndrang. Vor den Uni-Sex Klos ist eine lange Schlange. „Wartet ihr alle fürs Klo?“ frag ich einen. „Gibt es noch andere Klos hier?“. „Ich muss pinkeln“. „Ach so.“, Ich werde verwiesen auf eine Stehpinkelanlage im anderen Ende des Raumes. Dankbar beweg mich dort hin. Gerade, während ich anfange, kniet ein  relativ klein gerratener schlanker Mann mittleren Alters in einer devoten Bittstellung auf dem Boden vor den Pissoirs. Um sein Hals ist ein Sadomaso Lederhalsband. Seine Begehren ist an meinem Pinkelnachbarn adressiert, ein jüngerer Mann Anfang 20, der dem Prompt nachkommt. Er hält seinen Strahl in den weit geöffneten Mund des knienden Empfängers. Ich stell mich ein wenig weg, um nichts abzubekommen. Mein Bekannter, der vorher im Tresor aufgelegt hat, kennt den Sachverhalt. Seit er ins Berghain geht (von 2010 an) sieht er Natursekt-Empfänger regelmäßig (soll heißen: immer) dort Stunden für Stunden bei seinem Fetisch. Schön, dass es solch Orte für Menschen mit dieser Leidenschaft gibt. Aber ist es nicht zu mindestens leicht gesundheitsgefährdend, seinen Magen mit derart viel Urin zu füllen? An mögliche Krankheiten der Spender möchte ich dabei noch gar nicht denken. Allerdings kann man rein hypothetisch sagen, wenn es Spender mit Drogenkonsum gäbe, was es selbstverständlich im Berghain nicht gibt, wäre es ein kostenloser Weg High zu werden. (Es gibt harte Drogen, die im Urin noch in guter Konzentration in selber chemischer Struktur ausgeschieden werden, z.B. LSD)

Draußen wird es wieder dunkel. Das verrät mir nur der Blick auf die mechanische Uhr. Hier drinnen ist es ja die ganze Zeit schon Nacht. Meine Bauchmuskulatur verkrampft sich langsam sich und ich kann kaum noch stehen. Deshalb setze ich mich an die Bar des Mainfloors.

Der Barkeeper

Weil ich während meines Aufenthaltes in Berlin weder Alkohol noch andere „Medikamente“ zu mir genommen habe bin ich unheimlich fertig. Still mit leicht apathischen Blick in Richtung ein Barkühlschranks sitze ich nun dort. Plötzlich spricht mich der Barkeeper an. Er ist ganz froh darüber, dass ich einer der wenigen Gäste bin, die mal ruhig und entspannt da sitzen und nicht völlig überdreht handeln. Seine folgenden Ausführungen interpretiere ich so, dass es im Vergleich zu seiner Anfangszeit an der Bar heute gewisse aufgezwungene Verhaltensmodi gäbe, wie z.B, den fast schon einheitlichen gothic-schwarzen Sadomaso Look oder die „Pflicht“ zur guten über-überhöhten Laune. „Schön, dass du dich nicht so angepasst bist.“ sagt er. Ich muss sagen, dass mich das ziemlich aufbaut, weil ich mich inzwischen ein wenig depressiv fühle.

Gegen 22 Uhr nach einer 20 Stündigen Technonacht beschließe ich zu gehen. Heraus aus dem Sammelpunkt der gefühlten kosmopolitischen Szene Berlins. Ich fahre mit der S-Bahn nach Hause. Bei vielen Menschen bemerke ich dabei Verhaltensauffälligkeiten, die in solch gehäufter und starker Form schon seltener in Leipzig anzutreffen sind. Ein Mann mit einer gekrümmten Hand, leicht zerfledderten Klamotten und Bollerwagen sortiert Messer und Gabeln. Vermutlich versucht er sein Lebensunterhalt im Verkauf der selben zu stemmen. Ich sehe ihm zu. Der Mann tut mir leid und ich bin den Tränen nah (Auch weil ich ja schon vorhin im Hain so ein bisschen depri war). Mitten in Berlin arm zu sein und gesundheitliche Probleme zu bekommen muss total schwer sein (Denn man ist einer unter Vielen) Ich gucke nach den Menschen, die daneben sitzen: Die meisten blicken ins Smartphone. Ich würdige den Bestecksortierer wenigsten damit, dass ich ihm zusehe und er dadurch nicht vergessen wird von der Welt. Ich bin froh, wieder in die Zwischenform von Dorf und Metropole Leipzig zurück zu kehren Aber gerade, während ich diese Geschichte hier in Leipzig nieder schreibe, verspüre ich den Wunsch wieder an diesen Ort zurück zu gehen, ins Berghain nach Berlin. Dieser Ort hat mich süchtig gemacht.

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